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Evangelium vom Hochfest der Geburt Johannes des Täufers  zum Bereich

Steven Barth liest das Festtagsevangelium
Sie wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 1, 5-17)

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet.

Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.

Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.

Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen.

Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.

Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.

Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht.

Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben.

Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.

Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.

Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.

Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.
Keine Messdienerstunden während den Sommerferien  zum Bereich

Während der hessischen Sommerferien finden keine Messdienerstunden in St. Nikolaus statt. Wir wünschen allen Messdienerinnen und Messdienern gute und erholsame Ferien und freuen uns auf die nächsten Messdienerstunden, nach den Ferien, am Samstag, dem 11. August 2018.

Giuseppe Abrami
Nachtreffen der Neugefirmten  zum Bereich

Die Neugefirmten unserer drei Pfarreien St. Nikolaus und St. Johann Baptist Steinheim sowie St. Peter und Paul Klein-Auheim sind für Sonntag, 12.08.2018, um 17:00 Uhr zu einem Nachtreffen nach Klein-Auheim eingeladen. Nach der Firmung hatte jede/r Neugefirmte mit der eigenen Familie gefeiert, getrennt von den anderen. Nach den Sommerferien wollen wir noch einmal zusammen feiern. Wir beginnen um 17:00 Uhr mit einer kleinen Andacht in der Pfarrkirche. Sie soll helfen, dem in der hl. Firmung geschenkten Heiligen Geist besser auf die Spur zu kommen. Danach wird im Pfarrhof / Pfarrhaus gefeiert. Es wäre schön, wenn die Neugefirmten möglichst bis zum 09.08.2018 Ute Schwartz eine Rückmeldung geben würden, ob sie teilnehmen. Wir wünschen allen Neugefirmten, dass sie immer wieder den Heiligen Geist als treuen Helfer, Beistand, Freudebringer, Ermutiger oder Tröster erfahren – je nachdem, wie sie ihn brauchen.

Für das Team der Firmkatechet/inn/en,

Ute SchwartzPfarrer Olaf Schneider
BDKJ-Diözesanversammlung  zum Bereich

Der Dekantsvorstand Seligenstadt wurde vom 15.06. bis 17.06.2018 durch Steven Barth, Tobias Herr und Fabian Richter auf der BDKJ-Diözesanversammlung im DonBosco Haus in Mainz vertreten.
Zu Beginn stand im Rahmen der Konferenz der Dekanatsvorstände (KdDV) die Neuwahl des Präsidiums, die Verabschiedung der Eckpunkte zur 72-Stunden-Aktion und die Vorbereitung der Diözesanversammlung auf der Agenda.
Bevor die Diözesanversammlung (DV) eröffnet wurde, bekamen Fabian und Steven gemeinsam mit den anderen Konferenzneulingen eine Einführung in die Formalia.
Am Abend befasste sich die Konferenz in Kleingruppen mit den Schwerpunktthemen 72-Stunden-Aktion, zukunftsfähige Verbandsstrukturen und pastorale Wege. Anschließend ging die Versammlung in die Vorstellung der Stiftung Jugendraum sowie in das Abendprogramm über. Zum Abschluss des Tages gestaltete Diözesanjugendseelsorger Mathias Berger einen Mitternachtsimpuls in der Hauskapelle.
Nach einem stärkenden Frühstück am Morgen wurde die Konferenz pünktlich um 9 Uhr mit dem Bericht des Diözesanvorstandes fortgesetzt. Folgend wurden der Versammlung die ersten beiden Anträge vorgelegt und darüber entschieden. Nach der Mittagspause fuhren die Teilnehmenden in die Mainzer Innenstadt für die angebotenen Studienteile. Zur Wahl standen eine Führung durch das Karmeliterkloster Mainz (katholisch), ein Besuch des Landtags (politisch) sowie ein Boulderkurs (aktiv). Mit der Rückkehr aller Gruppen wurde auch die Konferenz mit weiteren Anträgen an das Gremium fortgesetzt. Zum Abschluss des Tages lud das Präsidium zum gemeinsamen Gottesdienst mit Beginn am Katholikentagskreuz von 1948 und zum Abschiedskegeln für die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Caroline Witting und Matthias Lepold ein. Für das leibliche Wohl war ein großes Buffet bereitet.
Am letzten Konferenztag war der Vormittag für die Wahlen des Präsidiums, des Satzungsausschusses und des Wahlausschusses reserviert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die noch ausstehenden Anträge aufgerufen und entschieden. Die Diözesanversammlung wurde gegen 14 Uhr geschlossen.
Fabian und Steven besuchten nach Konferenzende die parallel stattfindende Informationsveranstaltung zur Ministranten-Romwallfahrt 2018, wo sich bereits die Verantwortlichen zusammengefunden hatten und folgten im Anschluss Tobias zurück ins Heimatdekanat.

Steven Barth

Dekanatsvorstand BDKJ Seligenstadt
Letzte Vorbereitungen zur diesjährigen Staanemer Kerb

Wer in den letzten Tagen schon einmal den Parkplatz hinter der Kulturhalle besucht hat, dem werden einige Veränderungen aufgefallen sein: ein neues Stück Pflaster und eine frisch gestampfte Umrandung der Laterne. War dort, wo im vergangenen Jahr der Biergarten der Staanemer Kerb stand, nicht eine Pfütze? Genau. Und hier kommt er auch wieder hin, der Biergarten vor dem großen Zelt der Staanemer Kerb. Eröffnet wird am 20. Juli 2018 um 18:00 Uhr. Und dann gibt es wieder Flaaschworscht und andere Leckereien, dazu gekühlte Getränke und Musik. Am Samstagabend wird es ab 19:00 Uhr wieder Schweinshaxen und am Sonntagmittag den berühmten Kerbbraten geben. Auch für diejenigen, die lieber kein Fleisch essen, werden diesmal zwei Gerichte angeboten.

Damit das alles funktioniert, haben die Staanemer Kerbborschen, ihre Frauen und zum Teil sogar ihre Kinder seit Wochen im Hintergrund organisiert, telefoniert, geschrieben und gebastelt. Es wurde, geplant, gekocht, probiert, diskutiert und geschwätzt. Manches wurde nach der Prüfung verworfen, anderes verbessert, für gut befundenes beibehalten. Jetzt steht der Ablauf fest, Essen und Trinken, das Zelt, die Tische und Bänke, ja sogar Toiletten sind schon bestellt. Und natürlich schönes Wetter. Während viele von Euch in die Sommerferien fahren, werden die Herren mit den grünen Polo-Shirts – zum Arbeiten trägt der schlaue Kerbborsche nämlich nicht seine Kluft bestehend aus grüner Weste und Kniebundhose - und ihre hilfreichen Geister alles für unsere Staanemer Kerb vorbereiten, die diesmal sogar ein Jubiläum feiert.

Nein, es ist nicht die 50. Kerb, noch nicht. Aber unsere St. Nikolaus Kirche hat sozusagen Geburtstag. Sie wurde in ihrer jetzigen Form vor 125 Jahren geweiht. Und in diesen Geburtstag feiern wir mit unserer Kerb hinein. Wer mit feiern will, ist herzlich eingeladen. Wer einfach nur so auf die Kerb kommen will, natürlich auch. Die Staanemer Kerbborschen freuen sich auf Euch.
In diesem Jahr haben wir uns neben der großen Tombola am Sonntagabend eine Möglichkeit ausgedacht, die unsere Kerbbesucher zum Mitraten einlädt. Es wird eine Schätzfrage gestellt werden und wer‘s weiß und Glück hat, kann sich auf einen einmaligen Sonderpreis freuen.

Ulli Mänz


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