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Nach der Kerb ist vor der Kerb

Am dritten Juli-Wochenende, vom 22. - 24.07.2016, feierten die DJK-Kerbborschen ihre 44. Kerb. Diese fand im Hof des Steinheimer Getränkemarktes Ulrich van der Au, an der Ludwigstraße, statt. Das dreitätige Fest war, trotz wechselhaftem Wetter, sehr gut besucht und viele Gäste verbrachten bei schmackhaftem Essen, angenehmer Musik und kühlen Getränken eine schöne Zeit auf dem Kerbplatz.

Am Freitagabend trafen sich die Besucher zum Dämmerschoppen und wurden mit herzhafter Flaaschworscht verköstigt. Am Samstag wurde, nach zünftigen Haxenessen, der 44. Kerbborsch von den anderen Kerbborschen in den gut besetzten Kerbhof geführt. Hierbei handelte es sich um Ullrich Mänz, der herzlich in die Riege der Kerbborschen aufgenommen wurde. Die Kürung wurde vom neuen Steinheimer Pfarrer Łukasz Szafera durchgeführt.

An allen Tagen wurden fleißig Lose verkauft, die schließlich Sonntagabend in einer großen Tombola gezogen wurden. Hierbei wurden viele Preise, darunter Fahrräder und ein Fernseher verlost.

Natürlich lässt sich ein solches Fest nicht ohne Vorbereitungen durchführen, daher möchten sich die Kerbborschen an dieser Stelle bei Allen, die einen Dienst übernommen haben, den Auf- und Abbauern, den Kuchenbäckern und den zahlreichen Tombolaspendern bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch den Helfern im Hintergrund, deren Arbeit nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, aber ohne deren Hilfe, die Durchführung kaum möglich wäre.

Weiterhin gilt der Dank Pfarrer Łukasz Szafera, der die Kürung mit Bravur gemeistert hat sowie unserem neuen Kerbborsch Ullrich Mänz für die Bereitschaft dieses Amt auszuüben.

Gerne möchten sich die Kerbborschen auch bei den zahlreichen Besuchern bedanken, da ohne Gäste keine Kerb möglich wäre. Schließlich ist das Feiern der Kirchweih eine wichtige Tradition, die noch lange in dieser Form weitergeführt werden sollte. Die Kerbborschen freuen sich, Sie auch im nächsten Jahr auf der Kerb begrüßen zu dürfen.

Die Kerbborschen
Kreuzwallfahrt im Herbst 2016


Kreuzwallfahrt im Herbst 2016
"Nach einer wahren Begebenheit"


Unsere Herbst-Kreuzwallfahrt am Sonntag, dem 18. September 2016 ist vorüber. Es war wieder ein ereignisreiches Wochenende für alle Beteiligten. Allen Widrigkeiten zum Trotz konnten wir ein schönes Fest feiern, aber im Vorfeld wurde viel gebangt. Wochen der extremsten Hitze mit einer rabiaten Abkühlung am Samstag der Kreuzwallfahrt mit einsetzendem stetigem Regen, machte es niemandem leicht, die passende Entscheidung zu treffen.

Alles fing schon mit dem Aufbau des "Himmels" über dem Außenaltar am Samstag, dem 17. September an. Nach der Messdienerprobe um 10:00 Uhr trafen sich die Helfer zum Aufbau. Nachdem alles herangeschafft war und alle Teile bereitlagen, fing der erste Nieselregen an. Mutig und voller Hoffnung, trotz der gegenteiligen Meldung aus den innersten Kreisen der staatlichen Regulierungsanstalt für meteorologische Phänomene (kurz: Wetterdienst), setzten wir den Aufbau fort. Das Aufbau-Team hatten dann auch Glück, der Regen hörte auf – allerdings nur bis zum Nachmittag. Ein steter Regen betrübte fortan die Gemüter aller Beteiligten. Nichtsdestotrotz wurde weiter am Gottesdienst im Freien festgehalten. Am Abend vor der Kreuzwallfahrt bemerkten einige Ehrenamtlichen, die noch bis in den Abend an den Details für einen reibungslosen Ablauf der Kreuzwallfahrt feilten, eine fatale Situation: Durch den Regen hatte sich in der Überdachung des Außenaltares eine verhängnisvolle und konstruktionsgefährdende Wasserblase gebildet. Gut und gerne über 200 Liter Wasser belasteten die Zeltkonstruktion massiv. Es musste schnell gehandelt werden. Da Improvisation alles ist und aufgrund von fehlenden Pumpen wurde man schnell erfinderisch; kurzerhand wurde eine Leiter geholt, ein Schlauch in der Wasserblase versenkt und dank Hilfe der Schwerkraft das Wasser abgelassen. Mit Hilfe einer Leiterverlängerung wurde ein Abstützen des Zeltes ermöglicht, um die erneute Blasenbildung zu vermieden. Wir hofften noch auf die Wallfahrt im Freien (die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt).
Der nächste Tag brachte dann die Ernüchterung: Der Wallfahrtsplatz war durchnässt. Da das Wetter auch keine wesentliche Besserung versprach, durch den feuchten Boden und da die vorherige genannte Behörde eine nicht unerhebliche Windstärke meldete, wurde die Wallfahrt in die St.-Nikolaus-Kirche verlegt.
Diese sicherlich richtige Entscheidung war allerdings nicht die "einfachste Lösung". Es ist vielmehr so, dass die Verlegung des Wallfahrtsgottesdienstes in die Kirche mit mehr Aufwand verbunden ist als ein Gottesdienst im Freien. Wenn man dann auch noch einen 40 Personen starken Chor inkl. Band eingeladen hat, dann wird es schnell "kuschelig". Aber alle gingen fleißig ans Werk: Zwischen Kirche und Kreuzkapelle wurden Tische und Bänke für das spätere Mittagessen aufgebaut, viele Meter Kabel wurden gezogen, um eine Video- und Tonübertragung in die Kreuzkapelle zu gewährleisten, der Chor wurde positioniert und deren Auswirkungen auf die Ministration eruiert. Dies klingt nach weniger Aufgaben als sonst, aber die ungewohnte Situation, welche wir zum Glück (jetzt bitte alle auf Holz klopfen) nicht allzu oft haben, brachte unseren regulären Ablauf etwas durcheinander.
Aber wir wurden mit allem rechtzeitig fertig und konnten, dank den von Pfarrer Szafera mitgebrachten Brötchen, noch frühstücken. Danke an dieser Stelle für die Verpflegung am Morgen!

Um 09:30 Uhr starteten wir mit der Prozession. Dem Prozessionsweg folgend, dessen Verlauf dieses Mal etwas großzügiger ausgelegt wurde als gewohnt, zogen wir zum Treffpunkt mit der Prozession aus St. Johann. Diese ließ wie immer "etwas auf sich warten", wie Dekan Dieter Bockholt treffend nach dem Hochamt zu bemerken wusste. Beide Prozessionen zogen dann gemeinsam zur St.-Nikolaus-Kirche, in der das gemeinsame Festhochamt mit unserem Festprediger, Pater Minister Raymond Eckstein SJ (St. Georgen / Frankfurt), gefeiert wurde.
In der - ohne den Einsatz der Heizung - mollig warmen und vollbesetzten Kirche feierten wir gemeinsam mit sieben weiteren Konzelebranten einen sehr bewegenden Gottesdienst unter der schwungvollen musikalischen Mitgestaltung des Kirchenchors St. Pankratius u. Band aus Offenbach-Bürgel.

Nach dem Festhochamt schloss sich das gemeinsame Mittagessen an, zu welchem sich sogar die Sonne blicken ließ. Die klassische Erbensuppe mit Speck, welche mit Rindswurst verfeinert werden konnte, ließen sich alle schmecken. Die anschließende Abschlussandacht mit Kreuzverehrung rundete den Wallfahrtstag ab und der anschließende Abbau gestaltete sich unkompliziert, da wir viele Helfer hatten - auch Gäste aus Seligenstadt und Froschhausen halfen kräftig mit.

Am Ende dieses kleinen Nachberichts dürfen wir uns bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen, die dazu beigetragen haben, dass unsere Wallfahrt wieder in einer guten Form ablaufen konnte, herzlich bedanken: Allen Auf- und Abbauern von Nah und Fern, dem Jungenzeltlager, den Himmelträgern, den Küsterinnen, allen Messdienerinnen und Messdienern für die Durchführung dieses "liturgischen Geländespiels", den Zelebranten - ganz besonders Pater Eckstein für seine guten Worte -, dem Team der Küche, allen Bewohnern des Prozessionsweges für die geschmückten Fenster, allen Kommunionkindern sowie natürlich allen, die die Kreuzwallfahrt mitgefeiert haben - ihnen allen gilt unser Dank!

Sicherlich hat jeder seine "eigene" Geschichte von der Kreuzwallfahrt erlebt und kann hierzu einiges erzählen. Wir möchten Sie gerne einladen, Ihre Geschichten mit uns zu teilen. Schreiben Sie diese bitte auf und geben Sie diese im Pfarrhaus St. Nikolaus (Kirchstraße 20) oder per E-Mail unter geschichten@kreuzwallfahrt.de ab. Wir werden dann eine Auswahl an Geschichten veröffentlichen.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und möchten schon heute auf die kommende Kreuzwallfahrt am Sonntag, den 7. Mai 2017 aufmerksam machen.


Giuseppe Abrami
Neue Messdienerordnung  zum Bereich

Unsere neue Messdienerordnung kann von den Messdienerinnen und Messdienern in der Sakristei abgeholt werden!

Natürlich gibts die Messdienerordnung auch online! Ihr könnt sie euch einfach auf unserer Seite anzeigen lassen! Noch schneller gehts natürlich hier.

Aus unserem Pfarreienverbundsmantel


Herbst - ein Fest für die Sinne
Danken wir Gott...


Ist der Spätsommer und der Herbst nicht eine Einladung, in der sich Gott in seiner ganzen Fülle zeigt: Große Sonnenblumen, deren Gelb in der Sonne leuchten; neue Kartoffeln, die nach Erde riechen; rote Äpfel, die zum Anbeißen verlocken; ein Blick auf die Bäume, die jetzt anfangen in den wärmsten und herrlichsten Farben zu leuchtenD Kaum eine Jahreszeit spricht all unsere Sinne so an, wie der Spätsommer und der beginnende Herbst. Es ist eine gute und schöne Tradition beim Erntedankfest die Altäre mit den Früchten und verschieden Gemüsesorten zu schmücken. Wir freuen uns daran und bringen so auch unsere Dankbarkeit gegenüber Gott, dem Schöpfer zum Ausdruck. Diese Tradition lädt uns ein Inne zu halten und zu überlegenen, welche gedankliche Ernte bzw. welche Herzensernte kann ich nun einbringen? Da hat man sich um die Familie oder andere Menschen gekümmert, sozusagen einen Samen gesetzt, und nun kann man ernten, dass man mit anderen in Liebe oder Freundschaft verbunden ist. Da hat man in einer schweren Zeit nicht aufgegeben und erntet dann die gute Erfahrung, einen schweren Berg bewältigt zu haben und dabei innerlich gereift zu sein; da hat man den Samen des Glaubens bei Kindern oder Enkeln gesät und kann sich nun freuen, dass dieser auch aufgegangen ist.

Doch manche Ernte wächst uns auch an Stellen zu, wo wir es nicht erwarten oder gar nicht gesät haben. Unerwartete Hilfsbereitschaft von anderen, wo man sich nicht getraut hat, darum zu bitten.

Oft reden wir vom grauen Alltag und vergessen oder übersehen ganz, dass es hier große und kleine Früchte gibt, die unser Leben bereichern, "Farbtupfer", die unseren Alltag bunter machen oder mit einem besonderen Glanz versehen, ähnlich einem schönen Herbsttag, der aus dem Nebel hervorkommt. Die Früchte und der Reichtum des Lebens begegnen uns nicht immer in solcher Fülle, wie wir es in dieser Jahreszeit in der Natur erleben.

Was gehört für Sie in diesem Spätsommer neben Blumen, Obst und Gemüse auf Ihren ganz persönlichen "Erntedankaltar"? Gerne können Sie Ihren Dank aufschreiben und in den Erntealtar der jeweiligen Pfarrei darbringen.

Verschiedene Angebote des Pfarrverbundes zu Ernte Dank können Sie aus den Mitteilungen entnehmen.

Inge Stöckel

Gemeindereferentin
Erntedankfeier  zum Bereich

Am Freitag, dem 07.10.2016, begeht die Kindertagesstätte St. Nikolaus ihre diesjährige Erntedankfeier mit einem Wortgottesdienst, um 10:30 Uhr, in der St. Nikolaus-Kirche. Begleitet werden wir dabei von Herrn Diakon Schnell. Unser Thema in diesem Jahr ist "Der Apfel". Im Anschluss an die Feier verkaufen wir im Kindergarten leckeres Selbstgemachtes rund um den Apfel.
Wir laden alle interessierten Gemeindemitglieder herzlich zu unserem Wortgottesdienst ein.


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