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Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Internationale Ministrantenromwallfahrt 2010
 
Vom 31.07. bis 07.08.2010 fand die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt. Über 55 Tausend Ministranten versammelten sich in Rom, um eine große Gemeinschaft zu erleben, die Stadt Rom zu entdecken und natürlich auch um dem Papst zu begegnen.
Die Teilnehmer unserer Reisegruppe kamen aus Büdingen, Steinheim und Zellhausen. Insgesamt fuhren wir mit 25 Messdienerinnen und Messdienern inkl. Pfarrer Suerbaum nach Rom. Wir hatten eine sehr schöne Zeit und konnten viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Romwallfahrt.
 


Am Samstag, den 31.07.2010 ging es endlich los. Unsere lange geplante, aber auch lange erwartete Romwallfahrt konnte beginnen.
 

Wir trafen uns am Jugendheim in Steinheim...



... und fuhren anschließend mit dem Bus...
 

... zum Frankfurter Westbahnhof, wo wir auf unseren Sonderzug warteten.



 




 

Nach kurzer Zeit wurde auch schon der Sonderzug angezeigt.



Dann hieß es warten am Bahnsteig...
 




... bis unser Sonderzug in den Bahnsteig einfuhr.
 




 

Dann ging alles sehr schnell und wir mussten zügig einsteigen, da der Zug nur einen sehr kurzen Aufenthalt hatte.



 

Wir machten es uns gemütlich in unseren Sechser-Abteilen, denn ab jetzt hieß es 19 Stunden Fahrzeit bis Rom.



Jedes Abteil war ein Liegeabteil, das man bei Bedarf umwandeln konnte. Hier fand man auch entsprechendes Bettzeug.
 

Ein Blick in den Flur.



Unterwegs machten wir ein paar Stopps...
 

... und nahmen noch an anderen Orten Messdiener mit nach Rom.



Unterwegs...
 

... bekamen wir unsere Pilgergegenstände.



Zu unserern Pilgerausrüstung gehörten: Pilgertuch (in Vanilla), Pilgerhut, Pilgerhefte und eine Pilger-Trinkflasche für die Wasserbrunnen in Rom.
 




Nach ein paar Stunden erreichten wir München...
 




 




 

... und in der Nacht durchfuhren wir Verona in Italien...



... und erreichten, genau nach Fahrplan, unseren Zielbahnhof (Roma-Ostiense) um 11:00 Uhr am Sonntag, den 01.08.2010.
 

Nachdem wir alle aus unserem Sonderzug ausgestiegen waren...



... verteilten wir uns, je Pfarrei bzw. Hotel, auf verschiedene Busse.
 




Im Hotel Impero in der Nähe des Hauptbahnhofes angekommen...
 

... wurden wir von unserer Hotelansprechpartnerin und Diözesan-Miniteamerin Nicole begrüßt.



Da wir unsere Zimmer nicht sofort beziehen konnten und noch einige Stunden warten mussten, nutzten wir die Zeit und erkundeten Rom ein wenig.
 

Also ging es mit der Metro los...



... und es verschlug uns...
 

... an die Piazzale Ostiense.



 

Unsere erste Station war die Pyramide des Caius Cestius.



Dieses Grabmahl, das Teil der ehemaligen Stadtmauer ist, diente als letzte Ruhestätte eines Prätors Gaius Cestius.
 

Ein kleiner Vortrag brachte uns das Gebäude näher.



 

Anschließend ging es weiter in Richtung des Aventin.



Nach einem kurzen Aufstieg...
 

Oben angekommen trafen wir auf einen Platz, auf dem wir zwei wichtige Gebäude auf den Aventin fanden.



Dieser Platz wird vom Malteserkreuz überragt und lässt darauf schließen, welches Gebäude hier zu finden ist.
 




Wir standen vor dem Großmagisterium des Souveränen Malteserordens, dem Hauptsitz des Ritterordens.
 




Nach einem kleinen Vortrag über den Platz, das Gebäude und den Malteserorden, stellten wir uns alle in einer Reihe auf, ...
 

... um durch das Schlüsselloch des Portals des Malteserordens zu schauen.



Man kann es zwar auf diesem Bild nicht sehr gut sehen, jedoch kann man durch das Schlüsselloch des Portales am Ende des Gartenbereichs direkt auf die Kuppel des Petersdomes blicken.
 

Anschließend ging es weiter zur Kirche Sant´Anselmo. Sant´Anselmo ist Sitz des Oberhauptes der Benediktiner, dem Abtprimas.



 




 




Im Vorhof begrüßte uns der Hl. Benedikt von Nursia.
 




 

Anschließend gingen wir weiter zu einem kleinen Aussichtspunkt, um unseren ersten Eindruck von der Stadt Rom zu erhalten.



 




 

Der Aussichtspunkt liegt hinter dem Gelände des Malteserordens.



Am Mittag war es sehr heiß und wir freuten uns über eine kleine Pause bevor es wieder weiterging.
 




Anschließend gingen wir wieder vom Aventin hinunter und gelangten so...
 

... zum Circus Maximus.



So heiß wie es an diesem Nachmittag war...
 

... konnten wir einen guten Eindruck bekommen, wie es früher für die Teilnehmer in der antiken Arena zugegangen sein muss.



Anschließend ging es weiter durch die Straßen von Rom auf dem Weg zurück ins Hotel.
 




Der sog. Rundtempel am Tiber auf dem antiken Rindermarkt.
 




 




 

Wieder im Hotel angekommen...



... konnten wir schließlich unsere Zimmer beziehen.
 

Ausblicke aus unseren Zimmern des Hotels



Das Opernhaus Roms...
 

... mit seinem Vorplatz.



Nachdem wir uns alle ein wenig akklimatisiert hatten, trafen wir uns im Eingangsbereich des Hotels, um...
 

... uns gemeinsam auf den Weg zu machen, um...



 

... die Petrus-Ketten in der Kirche San Pietro in Vincoli zu betrachten.



Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Ort unseres Diözesan-Eröffnungsgottesdienstes...
 

Ein Blick zu den Überresten der Kaiserfora.



Unterwegs jedoch füllten wir unsere Flaschen wieder mit frischem Wasser.
 




 

Nach einem kleinen Treppenaufstieg...



... erreichten wir den Kapitolshügel der Stadt Rom.
 

Natürlich machten wir erstmal ein schönes Gruppenbild



Anschließend ging es 136 Stufen hinaus zur Kirche S. Maria in Aracoeli.
 




Hier feierten wir unseren Eröffnungsgottesdienst mit allen Messdienerinnen und Messdienern unseres Bistums.
 




 




Nach dem Gottesdienst mit unserem Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr, gingen wir alle durch ein Seitenportal hinaus...
 

... um auf der seitlichen Treppe ein Gruppenbild mit allen Mainzer Messdienern aufzunehmen.

Unser erster Tag in Rom endete und wir freuten uns sehr auf die noch kommenden Tage.



Am nächsten Tag machten wir uns nach dem Frühstück...
 




... mit dem Bus auf zu unserer Führung...
 

... durch den Petersdom.



Nachdem wir unsere Reiseführerin getroffen hatten...
 




... konnte unsere Führung beginnen.
 




Durch die Kolonnaden hindurch...
 




 




... an der Schweizergarde vorbei...
 




... über den Außenaltar...
 




... ging unsere Führung in den Petersdom hinein.
 




 

Ein Mosaik über den Eingangsportalen in der Vorhalle.



 

Im Petersdom



 




Der Hauptaltar mit dem berühmten Baldachin von Bernini.
 




Die berühmte Kuppel von Michelangelo.
 

Nach unserer Führung durch den Petersdom und die Papstgräber...



...wurden wir natürlich von der Schweizergarde verabschiedet
 

Anschließend gab es für alle Teilnehmer Mittagessen.



Gut, einige waren schon ein wenig erschöpft...
 

... aber trotzdem ging es nach dem Mittagessen direkt weiter. Wir waren ja nicht im Urlaub



Unser nächster Programmpunkt sah eine Stadtrundfahrt vor, vorbei an markanten Punkten Roms.
 

Die Via Nazionale vom Platz der Republik aufgenommen.



Überreste eines der vielen Aquädukte Roms
 

Blick auf die Domus Aurea, das Goldene Haus von Kaiser Nero.



Das Kolosseum
 

Ein anderes Aquädukt



Blick auf das ehemalige Forum Boarium, den Rindermarkt des antiken Roms.
 

Die Treppe hinauf zu Santa Maria in Aracoeli, auf dem Kapitolshügel und hinter...



... dem Vaterlandsaltar.
 

Der Vaterlandsaltar. Das Denkmal für den ersten König des Vereinigten Italiens (seit 1870), Vittorio Emanuele II.



 

Die Engelsburg.



Ein Blick auf den Tiber.
 

Tja, unterwegs findet man auch mal eine Deutsche Bank



Nach unserer Stadtrundfahrt...
 

... besuchten wir auf eigene Faust die Spanische Treppe.



 




Natürlich gingen wir auch einmal hinauf...
 

... und konnten wieder ein schönes Foto von uns allen machen



Die französische Kirche oberhalb der Spanischen Treppe.
 

Das Gebäude der Glaubenskongregation, ebenfalls auf dem Platz vor der Spanischen Treppe.



Die Mariensäule vor dem Palast der Glaubenskongregation
 

Anschließend führte uns unser Rundgang zum berühmten Trevi-Brunnen.



Wie immer waren hier viele Menschen.
 




Dann ging es weiter zur Piazza Colonna...
 

... wo wir uns ein Eis gönnten



Am Pantheon angekommen...
 

... suchten wir uns in Kleingruppen ein leckeres Abendessen, denn es wurde langsam Zeit hierfür.



Im Anschluss trafen wir uns mit vielen anderen Messdienern aus der Diözese Mainz in der Kirche St. Ignazio zu unserem Abendimpuls, wo wir sogar einem echten Schweizergardisten begegneten und hörten, was er so über den Vatikan zu berichten hatte.
 

Die Deckenmalerei war etwas ganz Interessantes. Diese erweckte den räumlichen Eindruck einer Kuppel, obwohl die Kirche keine besitzt.



Nach dem Abendimpuls gingen wir noch zur Piazza Navona, um mal in das Nachtleben zu schnuppern und uns den Vier-Ströme-Brunnen bei Nacht zu betrachten.
 

Anschießend ließen wir den Abend ausklingen.



Der nächste Morgen wurde natürlich wieder von einem Frühstück eröffnet...
 

... das, unter uns gesagt, viel besser war als zur letzten Romwallfahrt 2006!



Nach dem Frühstück nahmen wir die Metro und fuhren erneut zur Spanischen Treppe...
 




... und hatten dort die Möglichkeit ein schönes Foto zu machen. Die Überschrift lautet: Alle in einem Boot
 

Wenn man diese Form sieht, weiß man sofort, was damit gemeint ist



Hier noch mal aus der Nähe.
 

Als unsere Stadtführerin eintraf, konnte unsere Führung durch das historische Stadtzentrum beginnen.



Viele haben sich extra für Rom eigene T-Shirts machen lassen. Unsere offiziellen T-Shirts sehen wir später...
 

Unterwegs wurde viel erklärt. Gut, dass wir große Leute dabei hatten, die immer die Karte der Führerin halten konnten.



 

Hier sind wir in einer...



... Einkaufspassage, erbaut zur Zeit der faschistischen Herrschaft in Italien.
 




 

Weiter gings zum Platz mit der Säule, auf der Paulus zu sehen ist.



An diesem Platz ist übrigens der Sitz des Italienischen Ministerpräsidenten.
 




Dieser Obelisk steht vor dem Abgeordneten-Haus, hinter gleich hinter der Piazza Colonna
 

Hier sind wir...



... vor der Börse. Dies war früher ein dem nach seinem Tod vergöttlichten Kaiser Hadrian geweihter Tempel.
 

Am Pantheon angekommen...



 

... konnten wir das sehr bekannte Café ausprobieren



Hier gab es viele leckere Sachen...
 

... hm... lecker



 

Anschließend konnten wir das Pantheon von innen besichtigen.



 




 

Insgesamt ein sehr beeindruckender Bau.



Anschließend ging es wieder zur Piazza Navona mit dem...
 

... Vier-Ströme-Brunnen.



Jetzt konnten wir uns den Brunnen auch einmal bei Tageslicht ansehen und erfuhren noch ein paar interessante Dinge zur Piazza Navona und zum Brunnen.
 

An diesem Punkt endete unsere Führung und...



... wir machten uns wieder auf den Weg...
 

... mit der Metro...



... zu unserer Mittagessens-Stelle.
 




Nach einer kurzen Mittagspause begingen wir unsere eigene Wallfahrt mit dem Ziel des Petersplatzes.
 

Unterwegs machten wir an Stationen halt...



 

... die etwas mit dem Thema der Wallfahrt...



 




 

... Aus der wahren Quelle Trinken zu tun hatte.



Unsere letzte Station war unmittelbar vor dem Petersplatz...
 




 

... und nach unserer Wallfahrt gingen wir gemeinsam mit vielen anderen Messdienerinnen und Messdienern aus allen Ländern...



 

... auf den Petersplatz zum Fest des C.I.M (Coetus Internationalis Ministrantium), der während dieser Wallfahrt sein 50jähriges Jubiläum feiern durfte.



 

Hier waren viele Messdiener zugegen und das Programm wurde mit Musik und inhaltlichen Punkten gefüllt.



 




 

Nach dem Fest des C.I.M. ...



... suchten wir uns ein leckeres Abendessen in einem Restaurant.
 




Zurück ging es natürlich mit der Metro.
 

Ja... so eine Metro-Station ist schon sehr tief unter der Erde...



... da kann man es manchmal gar nicht abwarten wieder an die frische Luft zu kommen
 




Wir ließen den Abend...
 

... mit einem leckeren Eis...



... auf dem Platz vor dem italienischen Innenministerium ausklingen.
 

Am nächsten Tag...



... mussten wir schon früh aufstehen und wie man sehr gut sehen kann...
 

... hatten wir unsere Rom-Shirts zu einem besonderen Grund angezogen.



An diesem Morgen gab es kein Frühstück im eigentlichen Sinne...
 

... vielmehr...



... bekamen wir Essenspakete zum späteren Verzehr.
 

Wir mussten uns beeilen, wir wollten ja nicht zu spät kommen.



 

Wir fuhren mit der...



... Buslinie 40 (das ist die Express-Linie)...
 




... zum Petersplatz, denn heute fand der Höhepunkt der Wallfahrt statt: Die Generalaudienz des Heiligen Vaters, Papst Benedikts XVI.
 

Auf dem Petersplatz waren alle eifrig beschäftigt und es gab sogar extra Getränke, damit bei der großen Hitze niemand dehydrierte.



Nach einem kurzen Gedränge...
 

... waren wir auch schon auf dem Petersplatz und hatten sogar Sitzplätze ergattern können.



Mit einem super Ausblick über den ganzen Platz...
 




... hieß es von nun an: Warten auf den Heiligen Vater.
 

Auf dem gesamten Petersplatz war eine super Stimmung und es wurden viele Lieder gesungen.



 

Dann war es endlich soweit: Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. kam mit dem Helikopter aus seiner Sommer-Residenz in Castel Gandolfo



Natürlich drehte er erst mal eine Ehrenrunde über dem Petersplatz
 

Unverkennbar, woher wir stammen



 

Nach seiner Landung fuhr er mit seinem Wagen durch die Menge und begrüßte die vielen Messdienerinnen und Messdiener.



 




 




Hallo ihr vielen Steinheimer!
 




 




 

Die Generalaudienz konnte beginnen...



... als der Heilige Vater seinen Platz unter dem Zeltdach erreicht hatte.
 




Nach der Überreichung,des weißen Pilgertuches an Benedikt XVI. durch den Weihbischof von Basel, Martin Gächter...
 

... erläuterte er uns den Heiligen Tarzisius, den Messdiener-Patron...



... der als große Statue künftig über dem Grab des Heiligen stehen wird. Die Statue wurde von einem Schweizer Künstler gestaltet und von den Schweizer Messdienern an den Heiligen Vater überreicht.
 




 

Nach der Audienz, die mit dem Segen des Heiligen Vaters endete,...



... hatten die anwesenden Bischöfe und Weihbischöfe noch die Gelegenheit kurz mit Benedikt XVI. zu sprechen.
 

Hier noch einige Impressionen vom Petersplatz



 




Manchmal muss man auch schon mal etwas genauer hinschauen
 




 




 




 




 




Nach der Audienz machten wir uns wieder auf den Rückweg...
 




 




... zu unserem Hotel, wo wir uns trennten, um in Kleingruppen ein Mittagessen zu organisieren.
 

Gleich nach der kurzen Mittagspause ging es auch schon weiter...



... wir fuhren zur Lateranbasilika, dem Haupt aller Kirchen des Erdkreises und offizielle Bischofskirche des Papstes.
 




Die Decke innerhalb der Lateranbasilika.
 




Auch hier hörten wir wieder viel über die Kirche, deren Bedeutung und deren Geschichte.
 




 

Wir besuchten auch das Baptisterium, die Taufkapelle, direkt neben dem Lateran.



 

Anschließend...



... richtete sich unsere Aufmerksamkeit auf die gegenüberliegende Straßenseite.
 

Wir bekamen erklärt, dass dieses Gebäude die ehemalige Privatkapelle der Päpste enthalte und im vorderen Teil die heilige Treppe aus dem Palast des Pilatus in Jerusalem zu sehen ist.



 

Die Heilige Treppe. Die Treppe begeht man nur auf Knien als Zeichen der Verehrung.



Nach der Heiligen Treppe ging es für uns weiter...
 

... und nach einer kleinen Pause...



 

... hörten wir Interessantes...



 

... über das Kolosseum.



 




 

Hier einmal ein typischer Busfahrplan der Stadt Rom.



Nach dem Kolosseum...
 

... ging es...



... mit der Metro...
 




... zu unserem gemeinsamen Abendessen.
 




Unser anschließender Abendimpuls...
 

... hörten wir wieder in St. Ignazio.



Nach dem Impuls gingen wir nochmal ein gutes Stück...
 

... bis zur Piazza del Popolo.



 

Dort unternahmen wir den Aufstieg zum Monte Pincio.



Von dort aus hatten wir einen super Blick über das nächtliche Rom.
 

Mit einem schönen Bild endete auch dieser Tag für uns.



Am nächsten Tag, am Donnerstag, den 05.08.2010...
 

... ging es für uns nach dem Frühstück...



... wieder los.
 




 

Auch diesmal fuhren wir wieder zum Vatikan.



 

Nachdem wir alle unsere Wasserflaschen aufgefüllt hatten...



 




... gingen wir zum Eingang der Vatikanischen Museen.
 

Zum Glück waren wir eine angemeldete Gruppe, sonst hätten wir uns in diese kilometerlange Schlange einreihen müssen.



An den Vatikanischen Museen angekommen...
 




... mussten wir einen Augenblick warten...
 




... bis wir zu unserer Führung durch die Vatikanischen Gärten gehen konnten.
 

Die Eingangshalle zu den Vatikanischen Museen und Gärten.



 

Zunächst sahen wir uns ein Modell des Vatikan inkl. der...



... Gartenanlage an.
 




Dann ging es auch schon raus in die Gärten.
 

Nach einem kurzen Blick über die Dächer von Rom...



... kamen wir am Lagerhaus des Vatikan vorbei.
 

Durch dieses Tor betraten wir die Gärten.



Hier gab es viel zu sehen aber auch viel zu berichten.
 




 




Die Gärten...
 

... sind ein wunderschöner Ort...



... der Ruhe...
 

... der Entspannung...



... und vor allem der Kühle.
 

Unsere Führerin erklärte und zeigte uns viel.



 




 




 




 

Die ehemalige Sommerresidenz der Päpste.



 




Sogar Schildkröten gab es im Teich.
 




 




 

Der Innenhof der ehemaligen Residenz.



 




Nach kurzer Zeit...
 

... kamen wir auch an der Sendestation...



... von Radio Vatikan vorbei.
 




 

Die ehemalige Mauer des Vatikan vor dem Neubau der aktuellen Mauer.



Ein schöner Blick von hinten auf die Kuppel des Petersdomes.
 

Viel Wasser gibt es in den Vatikanischen Gärten...



... da eine der vielen Quellen, die Rom speisen, in den Gärten endet.
 




Eindrücke aus den Gärten
 




 




 




 




 

Auf dem Platz mit der Lourdes-Grotte im Vatikan.



 




 

Direkt vor der Lourdes-Grotte



 




 

Nach der Lourdes-Grotte gings weiter durch die Gärten.



 




 




 




 




 




 




 

Der barocke Teil der Gärten.



 




Als nächstes führte uns unser Weg...
 

... durch einen Torbogen hindurch...



 

... am Bahnhof des Vatikan vorbei.



Das Bahnhofsgebäude.
 




Dann ging es weiter...
 

... zum Regierungsgebäude im Vatikan.



Vor dem Gebäude...
 

... findet sich ein schönes Blumenwappen von Papst Benedikt XVI.



 

Hinter dem Petersdom.



Eine der Statuen hinter dem Petersdom.
 




Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir an der Kapelle des Hl. Stephanus vorbei.
 

Am Ausgang der Gärten...



 

... am deutschen Pilgerfriedhof vorbei...



... gelangten wir...
 

... wieder auf den Petersplatz, wo unsere Führung endete. Eine wirklich sehr schöner und eindrucksvoller Vormittag lag hinter uns.



 

Nach unserer interessanten Führung durch die Vatikanischen Gärten ging es für uns weiter...



... mit dem Mittagessen.
 




 




Nach dem Mittagessen...
 

... gingen wir gemeinsam zur Kirche Santa Maria Maggiore, einer der vier großen Kirchen in Rom.



 

Am heutigen Tag feierte die Kirche ihr Weihefest, doch dazu später mehr...



Wir hörten wieder interessantes über das Gotteshaus...
 

... wunderten uns darüber, das manche einfach keine Schilder lesen konnten...



... und gingen in die Kirche hinein, um sie uns von innen anzuschauen.
 




Weil heute das Weihefest von Santa Maria Maggiore war, stimmten wir...
 

... vor der Kirche das Magnifikat an.



Nach unserem Besuch in Santa Maria Maggiore mussten wir uns beeilen,...
 

... denn wir wurden bereits in der Titelkirche...



... unseres Bischofs, Karl Kardinal Lehmann, erwartet.
 

In San Leone Magno feierten wir den Abschlussgottesdienst für unsere Diözese.



Der Kirchenraum ist modern.
 




 

Pfarrer Markus Konrad begrüßte vor Beginn des Gottesdienstes alle Anwesenden und teilte uns ein paar organisatorische Dinge mit.



Der Gottesdienst wurde von unserem Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr gehalten.
 

Die Kirche war bis zum letzten Platz besetzt...



 

... und bei guten Liedern machten alle kräftig mit.



Nach dem Gottesdienst ging es wieder zurück Richtung Hauptbahnhof...
 

... und in der Nähe der Kirche Santa Maria Maggiore...



 

... fand unser gemeinsames Abschlussessen statt.



 

Wie bereits erwähnt, feierte die Kirche Santa Maria Maggiore heute ihren Weihetag. Zu diesem Anlass wurde ein kleines Fest, die so genannte "Schneeparty" ausgerichtet.



Illuminationen der Kirche und Effekte auf dem Platz davor waren das Ergebnis.
 




 




Nebelmaschine...
 




... und künstlicher Schnee in Form von Glitzerpapier.
 

Wir ließen den Abend erneut auf dem Platz vor dem Innenministerium ausklingen und gingen dann schlafen.



Nach dem Frühstück...
 

... am nächsten Tag, unserem letzten in Rom...



 

... mussten wir allmählich unsere Sachen wieder packen.



Als alle Koffer gepackt...
 




... und wir abreisebereit waren...
 




 

... gings mit dem Bus wieder an den Bahnhof Roma Ostiense.



Hier warteten wir bis der Zug abfuhr.
 




 




 




 

Das erste Ziel des Zuges auf dem Weg nach Hause war der Brenner.



 




Mit dem au revoir von Pfarrer Suerbaum fuhren wir dann pünktlich ab.
 

Unterwegs konnten wir die Landschaft von Italien mehr genießen als auf der Hinfahrt, ...



... denn auf der Hinfahrt fuhren wir nachts durch Italien.
 

Hier waren wir in Florenz.



Die Zeit vertrieb man sich mit Lesen, Karten Spielen oder durch Konversation.
 




Nachdem wir alle in der Nacht geschlafen hatten...
 

... kamen wir am nächsten Tag auch schon wieder in Deutschland, am Westbahnhof in Frankfurt an.



 

Wir verluden unser Gepäck und uns selbst wieder in einem Bus...



... und traten die Rückfahrt nach Steinheim an.
 




 

In Steinheim angekommen...



... wurden wir von unseren Eltern empfangen und unsere lange aber auch schöne Fahrt war zu Ende.
 

Am Schluss unser Gruppenbild mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Eine eindrucksvolle Zeit mit vielen schönen und einmaligen Erfahrungen liegt hinter uns. Wir hoffen, dass wir wirklich aus der wahren Quelle trinken konnten und freuen uns schon auf die nächste Romwallfahrt.


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