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Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Große Messdienerfahrt ins Jägerhaus
 
Einige schöne Bilder von unserer großen Messdienerfahrt vom 01.04. - 04.04.2012 ins Jägerhaus im Binger Wald.
Wir hatten eine schöne Fahrt und hoffen allen daheim Gebliebenen einen Einblick in unsere Fahrt geben zu können.
 


Am Sonntag, den 01. April 2012 war es endlich soweit...
 

... unsere lange geplante und lange ersehnte...



... große Messdienerfahrt ins Jägerhaus im Binger Wald konnte starten.
 

Zuvor musste jedoch noch erst einmal das ganze Gepäck...



... in und zwischen...
 

... unseren Fahrzeugen...



... verteilt werden.
 

Nachdem alles verstaut war...



... und die Fahrzeuge standesgemäß präpariert waren,...
 




 

... fuhren wir in Richtung Binger Wald.



Nach einer relativ kurzen Fahrt...
 

... erreichten wir unseren Bestimmungsort: Das Jägerhaus im Binger Wald.



 




Dort hieß es dann erst einmal ankommen,...
 

... auspacken...



... und den Tisch fürs Abendessen decken.
 

Nachdem alle in der Küche etwas mithalfen,...



... war auch schnell das Abendessen vorbereitet.
 

Nach dem Abendessen...



... trafen wir uns zu einem Spieleabend...
 

... und hatten gemeinsam viel Spaß.



Nach einem Abend mit netten Spielen...
 

... gingen wir zu Bett, um für den nächsten Tag fit zu sein.



Am nächsten Tag...
 

... konnten wir nach unserer ersten Nacht...



... im Jägerhaus...
 

... unser erstes gemeinsames Frühstück zu uns nehmen.



Anschließend wurde noch abgeräumt und gespült
 

Den Vormittag verbrachten wir bei sehr gutem Wetter...



... im Freien.
 

Hier ein schöner Blick auf das Jägerhaus.



Und die Umgebung...
 

... des Jägerhauses.



Der Nachbarshund war verrückt nach unserem Ball
 

Dann ging es einen kurzen Weg durch den angrenzenden Wald...



... über Stock und Stein...
 

... hinter das Jägerhaus.



Dort wartete ein Spinnennetz auf unsere Messdiener.
 

Die Aufgabe bestand darin, alle Messdiener von einer Seite...



... auf die andere zu bringen, ohne dabei das Netz zu berühren.
 

Gleichzeitig durfte jede Masche im Netz nur einmal verwendet werden.



 

Da musste man schon kreativ...



 

... und einfallsreich sein, um alle auf die andere Seite zu bringen.



Gut, wie das immer so ist: das Netz wurde mehrmals berührt und somit musste man seine Strategie überdenken...
 

... und neu anfangen



So langsam kam aber Routine...
 

... in die Aufgabe...



... und am Ende...
 

... waren alle...



... auf der Gewinner-Seite.
 

Danach stand ein Wikinger-Schach-Turnier...



... auf dem Programm.
 

... in mehreren Gruppen...



... unter Aufsicht von Pfarrer Suerbaum ...
 

... spielten die Messdiener mit ihren Stöcken...



... um die Kupps.
 

Auf vielen Spielfeldern machte dies besonderst viel Spaß.



Da wir so gutes Wetter hatten,...
 

... verbrachten wir auch noch die restliche Zeit bis zum Mittagessen im Freien.



Nach dem Mittagessen...
 

... machten wir uns wanderfertig...



... und trafen uns zu unserer Erkundung der Umgebung.
 

Vom Jägerhaus aus...



... ging es einen leichten Hügel hinunter...
 

... und anschließend...



... durch eine Klamm.
 

Über viele kleine Brücken...



... ging es über einen kleinen Bach...
 




... und an liebevoll gestalteten Baumstümpfen entlang.
 




 




Der Weg war nicht weit...
 

... und trotzdem gab es viel zu sehen.



 




 

Am Ende der Klamm...



... war unser Weg noch nicht vorbei.
 

Es ging weiter durch den Wald...



... bis zu einem kleinen Teich,...
 

... wo wir uns genauer umsahen.



 




Das nächste Ziel unserer Wanderung führte uns ...
 

... zur Villa Rustica.



 

Die Villa Rustica war ein...



... ehemaliger Römer-Gutshof im Rheintal.
 




Dieser wurde...
 

... bei Ausgrabungen gefunden...



... und wird jetzt Stück für Stück wieder aufgebaut.
 

Hier gab es...



... für uns viel zu sehen...
 




... und wir...
 

... erkundeten die Umgebung.



Von dort hatte man einen guten Ausblick
 




 

Danach ging es weiter.



 

Entlang des Weges...



 

... gab es viel zu entdecken...



... und nach der einen oder anderen Pause...
 




... kamen wir an einem Waldlehrpfad vorbei.
 

Dort gab es auch viel zu lesen.



 




 

Nach kurzer Strecke kamen wir zu einer besonderen Stelle:



Einer Hängebrücke über eine kleine "Schlucht".
 

Natürlich war für alle klar: Über diese Hängebrücke müssen wir drüber.



 

Einfacher gesagt als getan...



... die Hängebrücke, die zwar für viel mehr Personen als wir es waren ausgelegt ist, schaukelte sehr.
 

Aber alle...



... erreichten...
 

... die andere Seite.



 

Nachdem wir die Hängebrücke erfolgreich überquert hatten ...



... ging es weiter bis zu einem Gasthaus.
 

So manch einer konnte nicht mehr laufen, aber zum Glück wussten wir uns zu helfen.



Das Gasthaus hatte zwar geschlossen, ...
 

... trotzdem durften wir uns...



... einen Momennt ausruhen,...
 

... um...



... uns mit einem leckeren Stück Kuchen...
 

... für den Rückweg zu stärken.



 

Dieser führte uns an der anderen Seite der "Schlucht" vorbei.



 

Nach einer sehr schönen "kleinen" Wanderung...



... erreichten wir wieder das Jägerhaus...
 




... und einige spielten eine kleine Runde Fußball.
 

Dann war es auch schon Zeit für das Abendessen. Nachdem der Tisch gedeckt war,...



... konnten wir unsere Energiereserven...
 

... wieder auftanken.



Denn diese Energie brauchten wir schon bald, denn unser Abendprogramm stand an.
 

Nachdem wir Gruppen auf dem Hof eingeteilt hatten, gingen wir in unseren Gruppenraum,...



... um eine nette Partie Mini-Ärger-Dich-Nicht zu spielen.
 

Die Besonderheit bei diesem Spiel ist: ...



... wir waren selbst die Spielfiguren.
 




Es wurde gewürfelt...
 




... und gerückt...
 

.. und wieder gewürfelt...



 




... und am Ende schaffte es eine Mannschaft zumindest mit einem Spieler ins Ziel zu kommen
 

Nach unserem Mini-Ärger-Dich-Nicht-Abend fielen wir alle müde ins Bett.



Am nächsten Tag...
 

... fingen wir wieder mit dem Frühstück unseren Tag an.



Nach dem Frühstück war aber nicht die Zeit zum Ausruhen,...
 

... sondern für unseren Tagesausflug...



... mussten wir uns Lunchpakete mitnehmen.
 

Nachdem die Rucksäcke gepackt und alle eingeladen waren,...



... fuhren wir...
 

... gemeinsam...



 

... nach Bingen.



In Bingen angekommen...
 




... machten wir uns auf den Weg...
 

... zur Bootsanlegestelle.



 

Denn von dort aus ging es...



... auf ein Schiff...
 

... in Richtung Assmannshausen



Auf dem Schiff fuhren wir auf dem Rhein entlang...
 




 




 




 

... und passierten so manche Sehenswürdigkeit.



 

Der Mäuseturm.



Eine Burgruine.
 




Nach kurzer Zeit erreichten wir...
 

... Assmannshausen...



... und gingen dort von Bord.
 

Auf unserem Weg...



... gingen wir durch die Höllengasse...
 




 




... und erreichten den Sessellift.
 

Dieser brachte uns...



... über Gärten und Häuser hinweg...
 

... auf den Niederwald hinauf.



Hierbei hatten wir einen super Blick...
 

... über Weinberge...



... und das Rheintal.
 




 




 

Ein Blick nach Hinten.



 




 




Auf dem Niederwald angekommen...
 

... erreichten wir eine Rehgehege.



 




 

Auf einer schönen Grillwiese...



... machten wir Mittagspause...
 

... und genossen die warme Sonne.



Danach ging es weiter:...
 




... Durch die...
 

... Zauberhöhle hindurch...



 




 




... gelangten wir...
 




 

... zum Rittersaal.



Von diesem Aussichtspunkt hatten wir...
 

... einen unglaublichen Blick über das Rheintal.



 




 




Wir hatten viel Spaß.
 

Anschließend ging es weiter und wir erreichten...



... den Rossel.
 




 

Von hier aus konnten wir vieles wieder entdecken, was wir zuvor auf unserer Schiffspassage gesehen haben.



 




 

Anschließend ging es weiter zur letzten Etappe...



 




... in Richtung: Niederwalddenkmal.
 

Hier hatten wir wieder einen guten Blick auf Bingen.



 




 

Alle Teilnehmer mit dem Niederwalddenkmal im Hintergrund.



Leider war das Denkmal eingerüstet.
 




 




Natürlich gab es auch wieder zur Stärkung...
 

... Kuchen für alle.



Eine Pause...
 

... konnten wir alle vertragen.



 

Anschließend ging es...



... mit der Gondelbahn...
 




... hinunter nach Rüdesheim.
 




 




 

Von der Gondel aus konnte man das Kloster Eibingen sehen.



Wir "flogen" quasi in Rüdesheim ein...
 




... und unter uns konnten wir etliche Hektar Weinberge sehen.
 




In Rüdesheim angekommen, gönnten wir uns ein leckeres Eis, denn das Wetter war einfach traumhaft.
 




 

Bei unserer Pause...



... kam eine Rüdesheimer Lokomotive vorbei
 

Zurück ging es durch...



... die Drosselgasse.
 




 




Am Rhein...
 

... ging es...



... zurück...
 

... zum Schiff.



Dieses brachte uns...
 

... zurück nach Bingen.



Dabei sahen wir wieder Bekanntes.
 

Wieder festen Boden unter den Füßen, fuhren wir zurück zum Jägerhaus, wo wir...



... unseren Gruppenraum in eine Kapelle verwandelten.
 

Mit eigenem "Blütenteppich"...



 

... feierten wir gemeinsam Gottesdienst.



 

Nach unserem Gottesdienst gab es Abendessen und anschließend...



... trafen wir uns im Gruppenraum ...
 

... zu unserem bunten Abend.



Wir spielten in Gruppen...
 

... eine schöne runde Jeopardy.



Es gab viel zu überlegen...
 

... und manchmal waren die Antworten nicht so einfach wie gedacht...



... oder doch nicht so schwer wie vermutet
 

Es wurde fleißig überlegt...



... und später die Antworten erklärt.
 

Nach einem langen Spiel ging es dann bald ins Bett.



Am nächsten Morgen gab es wieder ein...
 

... leckeres Frühstück,...



... denn gestärkt machen wir uns anschließend daran...
 

... das Jägerhaus wieder aufzuräumen und unsere Sachen zu packen.



Nachdem alles gekehrt...
 




... und gepackt war...
 




... konnten wir bei schönem Sonnenschein...
 

... noch ein paar schöne Gruppenspiele spielen.



 




Nachdem dann alles verladen war...
 

... (manches musste auch mit ins "Handgepäck"),...



... konnten wir überall...
 

... noch putzen.



 

Nach unserem...



 

... Mittagessen...



... trafen wir uns zu unserer Abschlussrunde.
 




Nach vielen positiven Rückmeldungen...
 

... bedankten wir uns herzlich bei unserer Köchin, Frau Imgram, die uns während der ganzen Zeit wunderbar verpflegt hat.



Anschließend ging es...
 




... zurück nach Steinheim.
 

Zum Schluss: unser Gruppenbild.
Wir hatten eine super Zeit zusammen und wir freuen uns schon sehr auf unsere nächste Fahrt.

an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und alle, die mit vorbereitet haben und vor allem an Frau Imgram!


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