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Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Weltjugendtag 2013 in Brasilien
 
Am 12.07. machte ich mich mit 49 weiteren Pilgern des Bistums Mainz auf den Weg nach Brasilien.
3 Wochen lang wollten wir Land und Leute kennenlernen.
Der Höhepunkt dieser Reise war der Weltjugendtag mit unserem Papst Franziskus und Millionen von Pilgern aus aller Welt.
Es war eine wunderschöne und bewegende Zeit.
Hier nun ein paar Eindrücke meiner unvergesslichen Reise!
Viel Spaß beim Betrachten!
 


Am 12.07. flogen insgesamt 50 Pilger des Bistums Mainz mit der TAM-Airline nach Brasilien
 

Kaum gelandet, fuhren wir in unsere Hostels und dann gleich weiter zur argentinischen Seite der Iguacu-Wasserfälle



Bei dem heißen Wetter war eine kleine Dusche im kühlen Nass sehr erfrischend
 

Abends gab es dann eine brasilianische Spezialität: Churrasco (Fleischspieße)



Gottesdienst mal anders: Am Pool des Hostels
 

Itaipu: Ein Wasserkraftwerk an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay



Der Staudamm
 

Das dritte Land in 2 Tagen: Itaipu auf der paraguyaischen Seite



Die brasilianische Seite der Iguacu-Wasserfälle
 

Die WJT-Pilger des Dekanats Seligenstadt…



… vor der Wasserfalldusche ...
 

... während der Dusche...



... und nach der Dusche
 

Wieder trocken



Die Wasserfälle liegen in einem Nationalpark und so konnte man auch Tiere, wie zum Beispiel Nasenbären…
 

... und zutrauliche Schmetterlinge, sehen



Auch Regenbögen konnte man sehen
 

Nach den Wasserfällen fuhren wir weiter nach San Miguel, wo wir herzlich von Jugendlichen empfangen wurden, die keine deutschen Pilger für die Tage der Begegnung hatten, und uns deswegen für ein paar Stunden bei sich willkommen hießen



Sie hatten extra für unseren Besuch einen Tanz einstudiert und Essen bereitet
 

Die Kathedrale Santo Angelo



 

Der Altbischof Estanislau Amadeu Kreutz kam extra, um uns auf deutsch durch die Kathedrale zu führen



Innenansicht der Kathedrale
 

Abends kamen wir wieder in der Unterkunft an und besuchten eine Lichtershow in den Ruinen der Jesuitenreduktion



Die Jesuitenreduktion von San Miguel, seit 1983 Weltkulturerbe der UNESCO
 




Ein Teil unserer geistlichen Pilger
 

Vor den Ruinen wurde auf einem Gitarrenkoffer Gottesdienst gefeiert



Die Mainzer Pilger
 

Die lange Busfahrt zu unseren Gastfamilien für die Tage der Begegnung nutzten wir zum Kartenspielen



Spät abends wurden wir 10 Mainzer von unseren Gastfamilien und Jugendlichen in Tupandi auf deutsch willkommen geheißen
 

Nach der ersten Nacht in den Familien besuchten wir die Schule der Stadt, stellten uns in diversen Klassen vor und beantworteten Fragen von Schülern und Lehrern



Vor dem Mittagessen war Zeit für ein kleines Gruppenfoto
 

Nach dem Mittagessen erkundeten wir mit ein paar Jugendlichen die Gegend…



… und besuchten eine "Hinkelfarm"
 




Danach kamen wir zum Mittagstreffen der Senioren der Gemeinde und erzählten etwas mit ihnen auf deutsch. Tupandi wurde von deutschen Einwanderer geprägt und so kann fast jeder die Sprache
 

Das Erdbeerhaus für das jährliche Erdbeerfest



Das Priesterseminar des Nachbarorts besuchten wir anschließend
 

Mein Gastvater Marcos zeigte uns abends sein Haus und seinen selbstgebauten Churrascogrill



Abends feierten wir einen Begrüßungsgottesdienst mit der Gemeinde, bei dem unser Mainzer Diakon die Predigt hielt
 

An Tag 2 in den Gastfamilien stand das Soziale im Vordergrund. Hier besuchten wir das ambulante Krankenhaus



Vor dem Mittagessen schauten wir den Kleinen der Frühlingstanzgruppe, eine Gruppe, die deutsche Tänze einstudiert und aufführt, bei den Proben zu
 

Deutschland, Hessen, Kleinkrotzenburg, Rio Grande do Sul, Tupandi



Vor dem Mittagessen im Gaucho-Haus spielten wir alle zusammen UNO
 

Lecker Churrasco



Julia, eine Messdienerin aus Tupandi, und ich schlossen Freundschaft
 

Nach dem Essen besuchten wir gemeinsam eine Behindertengruppe



Anschließend besuchten wir mit unserer Kleingruppe ein älteres Ehepaar, sangen mit ihnen deutsche Lieder, unterhielten uns und bekamen als Geschenk einen selbstgemachten Rosenkranz
 

Abends feierten wir zusammen Gottesdienst…



… mit Padre Neimar aus dem Nachbarort
 

Anschließend gab es das Fußballmatch Deutschland : Brasilien und ein Volleyballspiel.... über den Ausgang schweige ich lieber



Gemütlich fuhren wir am dritten Tag zusammen im Käfer zum Morgengebet
 

Kultur stand heute auf dem Programm: Wir besuchten zwei Firmen, hier Kappesberg, eine Möbelfabrik



Der Chef selbst nahm sich Zeit für uns…
 

… und auch meine Gastmutter Leticia ließ die Arbeit für ein kurzes Hallo und Foto liegen



Gruppenfoto in der Bettenausstellung
 

Nach dem Essen und dem Besuch des ersten zweistöckigen Hauses von Tupandi, statteten wir der Baustelle meines Gastvaters einen Besuch ab



Meine Gasteltern: Marcos und Leticia
 

Abends trafen wir wieder auf einige andere Mainzer Pilger und ihre Gastfamilien zum kulturellen Abend mit Gesang…



… Schauspiel...
 

… und deutschen Tänzen



Am vorletzten Tag stoppten wir Autos und jeder bekam einen WJT-Aufkleber
 

Zum Mittag gab es natürlich wieder lecker Churrasco, diesmal mit Hinkelbeinen



Mhhhh, lecker
 

Unsere lange Tafel



Nach dem Essen folgte die körperliche Ertüchtigung mit Tauziehen, Eierlauf…
 

… und Sackhüpfen



Gruppenfoto
 

Unsere Männer aus der Gruppe wollten die Ehre des deutschen Fußballs wiederherstellen



In der Messe am Abend bekamen wir und alle WJT-Pilger aus Tupandi den Reisesegen und dann…
 

… hieß es schon langsam Abschiednehmen. Alle Jugendlichen und Familien aßen zusammen, tanzten,…



… und am Ende bedankten wir uns noch mit Geschenken bei Neilor für die tolle Planung der Tage der Begegnung…
 

… und wir merkten, wie schmerzlich der Abschied werden wird



Aber von der Trauer ließen wir uns den Spaß nicht verderben und so tanzten und sangen wir bis spät abends
 

Die letzten Stunden des letzten Tages verbrachten wir mit unserer Gastfamilie: dem Onkel,…



… den wir tatkräftig beim Churrascomachen unterstützten
 




Die ganze Familie, alle gekommen, um uns zu verabschieden
 

Das war unser selbstgebautes Zuhause während den Tagen der Begegnung



Zum Abschied noch ein Gruppenfoto, bevor die Tränen flossen, und…
 

… wir unseren Gasteltern, die zu Freunden geworden waren, auf Wiedersehen sagen mussten



Unser nächstes Ziel mit allen Tupandi-Pilgern: Der Aussendungsgottesdienst in Montenegro
 

Während der Messe, bei der sich die Mainzer Pilger wieder zu einer Gruppe zusammenschlossen, wurde ein Seminarist zum Diakon geweiht



Nach dem tränenreichen Abschied von unseren Jugendlichen aus der Gemeinde, fuhren wir weiter nach Montenegro rein, wo wir vor unserem Flug nach Rio übernachten sollten
 

Wir warteten, bis die Messe in der Kirche zu Ende war, bevor wir feierlich einzogen,…



… vorgestellt wurden und erfuhren, bei wem wir die Nacht verbringen sollten
 

Nach einer sehr kurzen Nacht verabschiedeten wir uns von unserer Gastmutter,…



…fuhren nach Porto Allegre und flogen von dort weiter nach Rio
 

Nachdem wir in Gastfamilien unterteilt wurden, trafen wir uns abends an unserer Kirche und bekamen die Pilgerrucksäcke



Der nächste Morgen war frei, also fuhren wir mit der Bahn…
 

… bei Nebel und Regen zur Christusstatue



Trotz des schlechten Wetters war viel los
 

St. Nikolaus meets Rio de Janeiro!



Wen man so alles trifft: Jugendliche aus Santo Angelo, die uns sofort wiedererkannten
 

Anschließend ging es ab zur Copacabana und trotz des Wetters gingen wir sofort ins Meer,…



…was überraschend warm war,…
 

… und überbrückten die Zeit bis zur Eröffnungsmesse...



… mit Kokosnüssen
 

Eröffnungsmesse auf der Copacabana



 

Per Zufall trafen wir hier unter Millionen von Menschen Jugendliche aus Tupandi



Die erste Katechese…
 

…mit anschließender Messe mit Weihbischof Hauke



Mittagessen mit Tupandi in Rio
 

Es regnete ohne Unterbrechung. Von den 5 Regentagen im Juli erwischten wir 4



Das Olympiastadion
 

Besuch der Unterkunft von Tupandi



Katechese Nummer 2 und Gottesdienst mit dem singenden Weihbischof Eleganti
 

Anschließend stand Sightseeing Teil 1 auf dem Programm



 

Kathedrale von Rio



Die Fenster der Kathedrale
 




Cristo Redentor
 

Durch zwei Tunnel ging der Pilgerweg zur Copacabana



Auch die Hotels bekannten Kreuz
 

Der Papst war nun endlich in Rio



Begrüßung des Papstes…
 

… mit Millionen von Pilgern



Frühstück am Katecheseort
 

Die letzte Katechese und Messe feierten wir mit Kardinal Schönborn



Sightseeing Teil 2
 

Theatro Municipal



Aquädukt
 




Blick über die Stadt
 

Unser Ziel: Das Karmelitinnenkloster Santa Teresa



 

Führung durch die Kirche des Klosters



Danach gingen wir die Stufen hinter dem Kloster runter, …
 

… die vom Künstler Jorge Selaron mit Kacheln verkleidet wurden



 

Der Zuckerhut



Auf dem Weg zum ersten Tunnel
 

Der Papst…



… fuhr an uns…
 

… vorbei, um …



… dem Kreuzweg beizuwohnen
 

In vollen Zügen ging es nach dem Kreuzweg wieder zurück zu den Gastfamilien



Am nächsten Morgen fuhren wir früh zur Copacabana,…
 

...



...um uns gute Plätze für die Vigil mit…
 

… unserem Papst und…



… die anschließende Übernachtung zu sichern
 

Vigil



Langsames...
 

... Erwachen



Guten Morgen
 

Viva o Papa!



Abschlussgottesdienst mit 3,5 Millionen Pilgern
 

Der letzte Abend in Rio bei einem Caipirinha



Früh morgens ging es schon mit dem Bus nach Mangaratiba,…
 

… von wo wir mit dem Boot aus, zur Ilha Grande fuhren,…



… eine Insel 160 km westlich von Rio
 

Nach der Zimmerverteilung wurde einer von 86 Stränden unsicher gemacht



Auch hier war der Weltjugendtag zugegen
 

Abends saßen viele von uns noch am Strand zusammen



Die Wanderung kann beginnen!
 

Ab in den Regenwald der Ilha Grande



Die Wandergruppe
 

Bewohner des Regenwaldes



Der Naturpool mitten im Regenwald
 




Strand Nummer 2 von 86
 

Nicht nur wir erholten uns hier



 

Abendmesse unserer Gruppe in der Igreja de Sao Sebastiao



 

Am letzten Tag sangen wir am Strand



Der Papageienfelsen
 

Rückfahrt von der Insel ans Festland



Bootsfahrt in den Sonnenuntergang hinein
 




Wieder Land unter den Füßen
 

Am 1.8. um 16.50 Uhr landeten die Pilger des Bistums und unsere Fünfergruppe des Dekanats wieder in Frankfurt


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