Galerie
 
Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Maiwallfahrt 2015
 
Am 3. Mai, an dem früher das Fest Kreuzauffindung gefeiert wurde, fand die Frühjahrskreuzwallfahrt 2015 statt. Als Festprediger und Hauptzelebrant kam der frühere Pfarrer von Hanau, Mariae Namen, Dr. Joachim Rabanus aus Baunatal.
 


Am Samstag vor dem Wallfahrtstag probten die Messdiener auf dem Wallfahrtsplatz für das Hochamt am Sonntag. Hier den Einzug.
 

Die Aufstellung der einzelnen Dienste.



Aufstellung der Flambeau-Diener während der Wandlung.
 

Aufstellung zum Ehrenspalier, wenn das Wallfahrtskreuz zurückgebracht wird.



Wegen der Wetterprognose wurde die Messe am Sonntag dann doch in die Kirche verlegt.
 




Festbänke im hinteren Bereich gaben zusätzliche Sitzgelegenheiten.
 




Die Videoschaltung wurde diesmal von der Kirche...
 

...in die Kreuzkapelle gelegt.



Die Messdiener treffen nach und nach ein.
 

Sind auch alle da?



Festprediger Pfr. Rabanus bespricht die letzten Unklarheiten mit der Küsterin.
 

Die drei Zentren des heutigen Tages: Das Wallfahrtskreuz, dem zu Ehren die Wallfahrt stattfindet; das Wort Gottes, in dem Gott zu den Menschen spricht, im Evangeliar; der Tabernakel mit der Eucharistie, in der Gott den Menschen auf besondere Weise begegnet.



In der Priestersakristei herrscht weitaus weniger geschäftiges Treiben als sonst.
 

Um 9.30 Uhr beginnt wie gewohnt die Prozession.



 




Pfr. Rabanus trägt das Wallfahrtskreuz.
 




Die Prozession hat begonnen.
 




Sie führt auch ein Stück über die Hauptverkehrsstraße des Ortes.
 




Auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ist vertreten.
 

Nur noch wenige katholische Haushalte schmücken ihre Häuser durch Blumen oder Fahnen.



Die Kommunionkinder sind in ihrer Festkleidung dabei.
 

An der Straße "Kreuzweg" wartet die Kreuzprozession aus St. Nikolaus...



...auf die eucharistische Prozession aus der Gemeinde St. Johann, der sich auch die Gemeinde St. Peter und Paul aus Klein-Auheim angeschlossen hat.
 

Gleich ist sie angekommen.



Die Gläubigen aus St. Nikolaus haben die Straße freigemacht, damit die Prozession aus St. Johann an ihr vorbeiziehen kann.
 

Der katholische Musikverein "Excelsa" begleitet die Prozession musikalisch.



Auch das Wort Gottes ist mit auf dem Weg. Diakon Rupert Schnell trägt das Evangeliar.
 

Unter dem Tragehimmel wird die konsekrierte Hostie in der Monstranz mitgetragen - Zeichen dafür, dass Christus mit seinen Gläubigen auf dem Weg ist.



 

Sobald die Prozession aus St. Johann vorbeizieht, schließen sich ihr die Messdiener und Gläubigen aus St. Nikolaus an.



 

Gemeinsam kehren beide Prozessionen zur Nikolauskirche zurück.



Das Allerheiligste in der Monstranz wird durch Beweihräucherung verehrt.
 

Die Prozession nähert sich der Nikolauskirche.



 




 

Nach der Prozession nahmen die Gläubigen ihre Plätze in der Nikolauskirche ein.



Die konsekrierte Hostie, die während der Prozession mitgetragen wurde, wird in den Tabernakel zurück gebracht.
 




Nun beginnt die eigentliche Messfeier.
 

Pfr. Rabanus führt in die Messe ein.



 




Der Diakon empfängt den Segen, damit er das Evangelium würdig verkünde.
 




 

Pfr. Rabanus hält die Festpredigt.



Die Gläubigen stehen bis draußen.
 




 

Auch in der Kreuzkapelle folgten die Gläubigen der Messe.



 




In der Kirche war so wenig Platz, dass die Sakristei zusätzlich als Rollatoren-Parkplatz fungierte.
 

Jede freie Fläche wurde mit Bänken versehen.



 

Bei der Gabenprozession bringen die Messdiener Brot und Wein für die Eucharistiefeier zum Altar.



Der Diakon nimmt die Gaben am Altar entgegen und bereitet den Kelch.
 

Die Gabeninzens drückt aus: Wie der Weihrauch zum Himmel steigt, so möge Gott die Gaben annehmen, damit sie zum Segen für die Gemeinde werden.



Inzens des Wallfahrtskreuzes.
 

Volksinzens: Gott möge auch die Gebete der Gläubigen als Opfergabe annehmen und sie erhören.



Während der Präfation.
 




 

Während des Hochgebets: Bei der Epiklese strecken die Priester ihre Hände über die Gaben aus, um den Heiligen Geist herabzurufen, damit er Brot und Wein in Leib und Blut Christi wandle (griechisch Epiklese = Herabrufung).



Bei der Schlussdoxologie. Sie schließt in besonders feierlicher Weise das Hochgebet ab.
 

Die Gläubigen tauschen den Friedensgruß miteinander aus.



Bei der Kommunionspendung.
 




Nach der Kommunion reinigt der Diakon den Kelch.
 

Segnung der Wallfahrtsbrötchen. Sie lassen die liturgische Gemeinschaft der Eucharistiefeier nach der Messe fortleben. Entweder im gemeinsamen Beisammensein auf dem Kirchplatz oder zu Hause mit denen, die nicht bei der Messe dabei sein konnten.



Pfr. Rabanus spricht das Segensgebet.
 

Die Aufstellung zum Auszug...



...verursachte einen kleinen Stau im Altarraum.
 

Aber alles kein Problem.



Der Auszug klappt reibungslos.
 

Das Ehrenspalier für die Rückführung des Wallfahrtskreuzes.



Das Kreuz kehrt in seinen Schrein in der Kreuzkapelle zurück. Unterdessen verlassen auch die Gläubigen die Kirche.
 




Vor der Kirche teilen die Priester die Wallfahrtsbrötchen an die Gläubigen aus.
 

Währenddessen blieb den Messdienern Zeit für ein Gruppenfoto.

Allen Helferinnen und Helfer, die vor und hinter den Kulissen dazu beigetragen haben, dass die Kreuzwallfahrt auch unter erschwerten Bedingungen reibungslos stattgefunden hat, gebührt großer Dank!


www.stnikolaus-steinheim.de © 2003 - 2017 by Giuseppe Abrami