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Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Weltjugendtag Krakau 2016
 
Am 24.07.2016 traten wir zwei Steinheimerinnen unsere Reise mit 260 Jugendlichen unseres Nachbarbistums Fulda an. Unser Ziel: Der Weltjugendtag in Krakau.
Wir verbrachten eine Woche voller unglaublicher Begegnungen, bewegender Momente und toller Eindrücke in Krakau.
Schauen Sie selbst, was wir alles erlebt haben
 


Fulda 21.00 Uhr: Tschüss Deutschland!!! Polen, wir kommen!!!!
 

Nach über 11 Stunden Fahrt sind wir endlich in unser Gastpfarrei in Myslowice angekommen



Der blaue Pilgerrucksack und der deutsche Pilgerhut
 

Das Pilgerpaket bestehend aus Rucksack, DVD über den Ort, Pilgerführer, Gebetsbuch, Multifunktionstuch, Schal, Pilgerpass, Armband, Regenponcho und Stadtplan



Willkommen in unserer Gastgemeinde: Mater Dolorosa
 

Unser Zuhause für die nächsten Tagen in Laufnähe zur Kirche



Unsere Kirche vor Ort: In einem polnischen Gottesdienst wurden wir Pilger von der Gemeinde herzlich Willkommen geheißen
 

Nach der Messe begrüßte uns die Jugend mit Essen, Spiel und Tanz



Die Steinheimer Gruppe auf Sightseeing-Tour in Myslowice
 

Auf dem Weg durch Myslowice



Statue von Kardinal August Hlond, der in Myslowice geboren wurde
 

Heiligenschrein von Johannes dem Täufer, Patron der Stadt



Die Steinheimer Gruppe
 

Unsere Mädels-WG für die Zeit in Myslowice



Unsere Kleingruppe für die Zeit in Krakau
 

Nach dem Sightseeing in Myslowice ging es zum Bahnhof, um nach Krakau zu fahren



Die Stimmung im Zug war ausgelassen. Wer keinen Sitzplatz hatte, zog einfach singend durch die Abteile
 

Nach über 2 Stunden Fahrt sind nicht nur wir in Krakau angekommen



Durch das Florianstor...
 

...ging es immer der Pilgermasse nach...



...zum Hauptmarkt
 

Dort besuchten wir die Marienbasilika der Himmelfahrt der hl. Jungfrau Maria



In der Marienbasilika
 




Die Orgel
 

Einer der Seitenaltäre



Das Wetter war leider sehr unbeständig, aber dank der Regenponchos blieben wir alle weitestgehend trocken
 

Die Tuchhallen



Auf dem Hauptmarkt
 

Krakauer zum Mittagessen



Blonia-Park...
 

... hier fand die Eröffnungsmesse mit Kardinal Dziwisz statt



Tausende Jugendliche aus mehr als 180 Ländern versammelten sich, um ihren Glauben zu feiern
 

Kardinal Dziwisz begrüßte uns in der Stadt der Barmherzigkeit...



... von heute an, sprächen wir alle die Sprache des Evangeliums, der Liebe, der Brüderlichkeit, der Solidarität, des Friedens
 

Hola Mexico



Nach der Messe ging es mit vielen tausend Pilgern...
 

...an der Marienbasilika vorbei...



... zum Bahnhof, um die 70 km nach Myslowice zu fahren
 

Am nächsten Tag hatten wir eine Katechese zum Thema "Jetzt ist die Zeit der Barmherzigkeit" mit anschließendem Gottesdienst



Geleitet wurde beides vom Fuldaer Weihbischof Diez...
 

...zusammen mit Weihbischof Renz aus Rottenburg-Stuttgart



Im Anschluss fuhren wir mit unserer und einer Gruppe aus Ried nach Kattowice
 

Dort schauten wir uns die Stadt an...



...
 

... und ruhten uns bei Essen und Getränken aus



Abends bedankten wir uns bei unserer Gastmutter mit Geschenken. Von uns gab es Mainzer-Dom-Gummibärchen, Apfelwein und ein Steinheim Geripptes Prost
 

Nach der Katechese zum Thema "Lassen wir uns von der Barmherzigkeit Christi ergreifen!" mit dem Augsburger Weihbischof Wörner und anschließender Messe, ging es wieder mit der Bahn nach Krakau



Es hatte auch sein Gutes, dass wir über 2 Stunden von Krakau entfernt wohnten: Wir hatten im vollen Zug immer einen Sitzplatz
 

Durch das Florianstor ging es...



...bei bester Stimmung ...
 

...in einem Pulk von Pilgern...



....wieder zum Hauptmarkt
 

Dort gab der Militärchor ein Konzert



Hier studierte Papst Johannes II.
 

Vorbei an der Krakauer Franziskanerkirche ging es...



...zum Bischofspalast mit dem berühmten Papstfenster
 

Wawel



 

An der Weichsel entlang ging es zum Papstwillkommen im Blonia-Park



Trotz des Regens war die Stimmung fröhlich und ausgelassen. Alle freuten sich auf die Ankunft des Papstes
 

Unsere steten Begleiter in diesen Tagen: Die farblich zum Rucksack passenden Regenponchos



Der Heilige Vater kam mit der Straßenbahn
 

Hallo, Steinheim



Bei der Willkommensfeier
 

Der Papst fragte uns Pilger, ob wir träumen könnten. Über den ganzen Platz hörte man "Si"-Rufe als Antwort. Wenn wir träumen können, wenn unser Herz offen ist, dann ist da Raum für die Barmherzigkeit



Gruppenfoto nach dem Papstwillkommen...
 

...bevor es mit der Masse wieder zum Bahnhof ging



Im vollbesetzten Zug fanden manche sogar Platz für ein kleines Nickerchen
 

Die Werke der Barmherzigkeit und das Orchester des Marianums



Die letzte Katechese zum Thema "Herr, mache mich zu einem Werkzeug deiner Barmherzigkeit" leitete Weihbischof Turnovszky aus dem Erzbistum Wien
 

Hoher Besuch nach der Messe: Papst Franziskus stand für Fotos bereit



St. Nikolaus meets Krakóv
 

Im Anschluss an das Mittagessen schauten wir uns noch etwas in Myslowice um



Kosciol Najswietszego Serca Pana Jezusa
 

Dort wurden wir herzlich begrüßt und bekamen die Geschichte der Kirche erzählt



Das Rathaus
 

Am Marktplatz



Überall in den Städten, in denen Pilger untergebracht waren, hingen Banner mit Papst Johhanes Paul II., Papst Franziskus und Schwester Faustyna
 

Am späten Nachmittag fand ein Jugendfestival in Myslowice für alle Pilger rund um den Ort statt



Am Abend feierten alle Pilger des Bistums Fulda einen "Abend der Versöhnung"
 

Es war ein sehr emotionaler und bewegender Abend



Am nächsten Morgen ging es mit allen Pilgern zum Bahnhof...
 

... um nach Krakau zur Vigil mit Papst Franziskus und dem Abschlussgottesdienst zu fahren



Dank einer Abkürzung mussten wir vollbepackt "nur" 7 km statt 15 km bei heißen Temperaturen zum Abschlussfeld laufen
 

Der Blick von unserem Lagerplatz auf die Bühne



Bevor die Vigil begann, feierten wir mit einigen in der Nähe lagernden Fuldaern und ihrem Jugendpfarrer Gottesdienst
 

Papst Franziskus ist da, leider ohne eine Fahrt durch die Pilgermenge



Die Sonne ging langsam unter und auf dem Feld herrschte während der Vigil absolute Stille
 

Wir Jugendlichen sollen runter von der Couch und raus aus der Bequemlichkeit. Wir sollen den Mut haben zu lehren, Brücken zu bauen, anstatt Mauern aufzubauen. Wir seien die Ankläger auf der Straße der Brüderlichkeit



Jeder bekam eine Kerze und das Licht wurde von Pilger zu Pilger weitergegeben
 

Per Radio konnten wir die deutsche Übersetzung der Vigil hören



Nicht nur die Vigil war sehr bewegend, auch das Bild des Lichtermeeres war unglaublich
 




Guten Morgen
 

Unser ganzer Feldbereich war plötzlich in Bewegung, überall wurde gemurmelt, Hektik brach aus... Papst Franziskus fährt an uns vorbei



Ein bewegender Abschlussgottesdienst mit 2,5 Millionen Pilgern bei großer Hitze. Zum Schluss die Verkündung, auf die alle gewartet haben: Wir sehen uns 2019 in Panama wieder
 

Nach einem teilweise verregneten Heimmarsch, den wir von 15 auf 3,5 km abkürzen konnten, begrüßte uns unsere Gastmutter zuhause mit selbstgemachten Piroggi... LECKER!!!!



Am nächsten Tag mussten wir dann leider auch schon Abschied nehmen
 

Vor der Abfahrt noch ein Bild mit allen 260 Pilgern des Bistums Fulda



Nach über 11 Stunden Fahrt kamen wir müde, aber mit neu gewonnen Freunden und vielen Eindrücken in Fulda an
 


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