Galerie
 
Messdienergemeinschaft St. Nikolaus - Schachturnier der besonderen Art
 
Die Messdiener von St. Nikolaus gewannen beim Wettbewerb "Das beste Romfoto", ausgelobt vom Diözesan-Ministrantenteam anlässlich der Internationalen Ministrantenwallfahrt 2010, ein besonderes Schachspiel, das am 14. Mai 2011 zum ersten Mal gespielt wurde.

Was das Besondere daran ist, sehen Sie in dieser Galerie!
 


Am Samstag, 14.05.2011 fand eine der Messdienerstunden an einem anderen Platz statt:
 

Sie traf sich im Pfarrgarten zu einem Schachturnier der besonderen Art.



Vorher wurden die Regeln theoretisch durchgeprobt,...
 

...das Spiel ausgepackt...



...und aufgestellt,...
 

...die Teams gebildet,...



...Aufstellung genommen...
 

...und das Wikingerschach konnte beginnen!



Die Regeln sind recht kompliziert und werden daher hier nicht im Detail erklärt.
 

Man muss mit Wurfhölzern versuchen,...



...die gegnerischen Kubbs umzuwerfen.
 

Daher immer schön in Deckung gehen!!!



Neben den Kubbs kann niemand was passieren!
 

Nachdem alle Hölzer geworfen wurden,...



...müssen sie wieder eingesammelt werden.
 

Der König darf erst dann umgeworfen werden, wenn eine Mannschaft alle gegnerischen Kubbs umgeworfen hat. Wird er vorher umgeworfen, verliert das Team automatisch...



Wurde ein Kubb von der gegnerischen Mannschaft getroffen, muss er in ihr Feld geworfen und dort aufgestellt werden, wo er liegen bleibt. Von dort aus darf diese Mannschaft nun ihre Angriffe vollziehen.
 

Hier liegt ein umgeworfener Kubb, der in das Feld der Gegner geworfen wurde. Von hier aus darf diese Mannschaft nun werfen.



Treffer: Ein Kubb ist gefallen!
 

Suchbild: Wo sind die beiden Wurfhölzer versteckt?



Es ist gar nicht so einfach, die kleinen Kubbs zu treffen,...
 

...denn die Hölzer dürfen nur von unten geworfen werden!



Und manchmal geht ein Holz ganz knapp neben dem Kubb zu Boden – Pech gehabt
 

Der König ist gefallen – das Spiel ist zu Ende!



Bereit machen für die Revanche.
 

Nach dem (der Fairness wegen vollzogenen) Seitentausch geht das Spiel von Neuem los.



Aufstellen, Schwung nehmen und auf einen Treffer hoffen.
 

Das Spiel hinterlässt seine Spuren – glücklicherweise nur auf den Hölzern



Und immer wieder Hölzer sammeln (leider hatte niemand einen Hund dabei, sodass die Spieler das selbst erledigen mussten...).
 

Trifft der Wurf???



Und der nächste hat geworfen.
 

Und gleich noch mal!



Treffer 1,...
 

...Treffer 2...



...und nach dem dritten Treffer hintereinander werden die Kubbs aufgehoben, um sie ins gegnerische Feld zu werfen.
 

Noch steht der König.



Der umgeworfene Kubb im gegnerischen Feld bildet die neue Wurflinie - für die Anderen gefährlich nahe beim König!
 

Doch auch aus der Nähe fällt das Treffen nicht unbedingt leichter – vier Hölzer konnten den einen Kubb nicht treffen



Der im gegnerischen Feld aufgestellte Kubb bildet nicht nur die neue Wurflinie, sondern das erste Ziel der Mannschaft, der er vor dem Umwurf gehörte. Erst wenn sie ihn umgeworfen hat, dürfen die Kubbs der Gegner angegriffen werden! (Fällt trotzdem einer um, zählt er nicht!!!)
 

Manche Hölzer fliegen einfach über die Kubbs hinweg



Und wieder fliegt ein Wurfholz seinem Ziel entgegen (oder daran vorbei...).
 

Der König fiel zum zweiten Mal – diesmal für die andere Mannschaft!



Der gestürzte König befindet sich nun in der Hand der Sieger
 

Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit den beiden in Freude vereinten Teams.

Alle sind sich einig, dass das Spiel riesig viel Spaß macht!!!


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