Gästebuch
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31.10.2012 von Grimm, StephanLetzter Eintrag am 10.07.2012
 Irgendwie schade, dass im Gästebuch kein kontinuierlicher Austausch erfolgt. Letzter Eintrag war am 10.07.2012, heute schreiben wir den 31.10.2012. Im Verwaltungsrat haben wir uns in dieser Woche wiederholt mit dem lobenswerten Ansinnen beschäftigt, dass die Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden soll. Ich kann das als Mitglied und Schriftführer im Verwaltungsrat nur sehr unterstützen. Was die Aufgabenstellung im Verwaltungsrat angeht, gibt es leider so gut wie keine Ansätze, im Gästebuch etwas zu platzieren. Mein Appell an alle Besucherinnen und Besucher der Homepage: Unbedingt das Gästebuch besuchen und mit Einträgen am Laufen halten.
10.07.2012 von Cordula Uischner-PeetzErgänzung zu Fronleichnam
 Lieber Webmaster,
die Freischaltung vorangegangener Texte ging ja ratz-fatz. Danke.
Noch notwendig zu ergänzen: Die Impulse zu Fronleichnam entstanden im gemeinsamen Liturgieausschuss unserer beiden Steinheimer Gemeinden.:
10.07.2012 von Cordula Uischner-PeetzFronleichnam 2012
 Für alle, die es auch nachträglich noch interessiert, sind hier die Texte, die an den Altären gebetet wurden, nachzulesen. Der Blumenteppich am Altar an der Doorner Halle zeigte übrigens ein Labyrinth, das alte Symbol für den (Lebens-)Weg des Menschen auf seiner Suche nach der Mitte (nach sich selbst? nach Gott?) mit all den Möglichkeiten der Begegnung.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung
Station 1: Begegnung mit uns selber
Station 2: Begegnung mit den Menschen
Station 3: Begegnung mit Gott

Station 1
IMPULS
Ich gehe einen Weg, sehe ihn vor und hinter mir. Ich gehe ihn oft allein, manchmal mit anderen. Er wird zu meinem Lebensweg, denn ich ganz persönlich komme mit ins Spiel. Auf diesem meinem Lebensweg kommen mir immer wieder Fragen:
Wohin gehe ich, wem folge ich, was suche ich,
wer bin ich?
Manchmal bin ich gelassen, heiter und fühle mich innerlich stark.
Wer bin ich?
Manchmal spreche ich frei und freundlich und voller Selbstsicherheit.
Wer bin ich?
Manchmal trage ich Tage des Unglücks gleichmütig, lächelnd und stolz, so als würde ich über der Sache stehen.
Bin ich das wirklich?
Oder bin ich eher unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig,
ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle,
hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,
dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe,
zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,
umgetrieben vom Warten auf große Dinge,
ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne,
müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,
matt und bereit von allem Abschied zu nehmen?
Wer bin ich? Diese oder jene?

Manchmal, wenn ich innerlich zur Ruhe komme, erahne ich auch wer ich selbst bin.
Da komme ich in Berührung mit meinem wahren Selbst.

Dann kann ich Dir danken für das Leben, das Du mir gegeben hast,
fröhliches Abenteuer in Deiner bunten Welt.
Und ich kann Dir auch danken für den Tod, der kommen wird,
um mir Ruhe und ewigen Frieden zu bringen.

Dann kann ich Dir danken für die täglichen Freuden,
für das Lachen, Lieben, Tanzen und Fröhlich sein.
Und ich kann Dir auch danken für die täglichen Schmerzen,
denn durch sie kann ich wachsen und reifen.

Dann kann ich Dir danken für die guten Freunde,
die mich vertrauend begleiten auf meinem Weg.
Und ich kann Dir auch danken für die Fremden und Andersdenkenden,
denn durch sie bleibe ich offen und lebendig.

Dann kann ich Dir danken für Frühling und Sommer,
für die wärmende Sonne und die blühenden Blumen.
Und ich kann Dir auch danken für Herbst und Winter,
für die Sehnsucht nach Licht, die in mir lebt.

Dann kann ich Dir danken für die guten, glücklichen Tage,
voll Vertrauen und Hoffnung und Zuversicht.
Und ich kann Dir auch danken für die schweren, traurigen Tage,
denn sie machen mich still und führen zu Dir.

LIED
Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen, was er Dir Gutes getan hat,
Seele, vergiss es nicht, Amen.
II: Lobe, lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn meine Seele :II

SEGEN
Gott, segne uns auf unserem persönlichen Weg,
dass wir bereit werden, ihn zu gehen,
dass wir ihn nicht verlassen, wenn er beschwerlich wird,
dass wir unser Ziel erreichen und in Dein Reich eintreten. Amen.

Station 2
IMPULS
Unser ganzes Leben ist Begegnung mit anderen, zunächst mit der Mutter, der eigenen Familie.
Dann kommen Spielkameraden, Mitschüler, Kollegen, keiner kann für sich allein existieren.
Und doch ist nicht jedes Zusammentreffen mit anderen Menschen auch gleich Begegnung. Vieles ist oberflächlich, zweckgerichtet, von Absicht geprägt, eher eine sachliche Beziehung.

Wir kennen die vielfältigsten Formen von Begegnung:
Flüchtige und solche mit nachhaltiger Wirkung,
erschreckende und froh machende,
unerquickliche und aufbauende,
enttäuschende und beglückende,
niederschmetternde und beflügelnde Begegnungen.

Der große jüdische Philosoph Martin Buber ging noch weiter, er sagte:
Alles wirkliche Leben ist Begegnung.
Ist es nicht so?
Wenn ich spüre, dass mein Gegenüber mir wirklich zuhört, aufmerksam ist, mich akzeptiert, quasi mit mir geht, meine Emotionen teilt oder versteht, mich an seinen Empfindungen teilhaben lässt, dann fühle ich mich ungemein lebendig.
So ein Gegenüber in einer Begegnung zu spüren gehört zu den schönsten Momenten, die ein Mensch erleben darf.

Heute haben wir viel Gelegenheit, mit anderen Menschen bei der Prozession und beim Pfarrfest zusammenzutreffen.
Es liegt an uns, diese Treffen zu einer wirklichen Begegnung zu machen, das wirkliche Leben in Wirklichkeit zu erfahren.

LIED
Lobe den Herrn, meine Seele,...
SEGEN
Der Herr segne uns und unsere Begegnungen mit anderen.
Hilf uns, dass wir unsere Ohren und unsere Herzen öffnen
und wirkliche Begegnung erfahren können. Amen.

Station 3
IMPULS
In der Begegnung mit mir selbst kann ich Gott begegnen.
Die Vorstellung, dass ich vor Gott mein Herz ganz öffnen kann,
dass ich ihn persönlich ansprechen kann, tut mir gut.
Im „Du“ kann ich mit ihm Beziehung aufnehmen:
Du – mein Freund
Du – der Du mit mir gehst
Leidenschaftliche Liebe – Du
Du – zärtliche Liebe
Kostende Wahrheit – Du
Du – erdnahe Gegenwart
Du – Kraft im Leiden
Schönheit – Du
Sanftheit – Du
Sicherheit – Du
Du – erfüllte Stille
Du – Freude und Wonne
Gerechtigkeit - Du
Du – Maßgebender
Sanfte Milde – Du
Stärke – Du
Du – meine Hoffnung
Du – mein Glaube
Du – meine Liebe
Du – Mutter und Vater
Du – menschenfreundlicher Gott
Du – mein Leben in Ewigkeit.
Ich preise Dich, weil Du mich erschaffen hast.

LIED
Lobe den Herrn, meine Seele, .....
SEGEN
Der allmächtige Gott segne uns.
Er öffne unsere Ohren für sein Wort.
Er öffne unsere Augen für das Geheimnis unseres Lebens.
Er öffne unser Herz für seine Liebesgeschichte mit uns. Amen.

26.06.2012 von Christa GrünbeckenFronleichnamsgottesdienst
 Die Bildergalerien geben immer einen guten Einblick in das Ereignis, so auch bei Fronleichnamsgottesdienst und Prozession. Allerdings ist es schade, dass nicht ein Wort über das Thema, das sich wie ein roter Faden durchzog,zu lesen war. Es ging um "Begegnung", mit uns selbst, mit den Mitmenschen ("Alles wirkliche Leben ist Begegnung", Martin Buber) und natürlich als Höchstes die Begegnung mit Gott. Ist es möglich, in Zukunft wenigstens kurz auf den Inhalt hinzuweisen? Dies als Anregung - im übrigen macht es immer Freude, die Homepage anzuschaun.
08.06.2012 von BurkhardGruß von den Silberseen
 Super tolle Homepage, schöne Bilder und gute Infos-Gruß aus Haltern am See/Sythen-Karnickelhausen.

Ort: wwww.karnickelhausen.de:
 
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